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Ausgehen in Rhein-Selz

Es gibt, normalerweise, viele Veranstaltungen in Rhein-Selz, doch publiziert werden sie über unterschiedliche Medien: in Zeitungen und Zeitschriften, auf Flyern, online auf diversen Websites, durch Plakate oder Mundpropaganda. "Alles auf einen Blick in einem Kalender", das habe ich gesucht und nicht gefunden. Und so entstand die Idee, etwas Eigenes aufzubauen und nicht nur die Highlights, sondern auch die kleinen Veranstaltungen in Rhein-Selz die entsprechende Plattform zur Präsentation zu bieten. 2019 waren rund 1000 Veranstaltungen in den Kalender gelistet.

Der Terminkalender 2023 füllt sich langsam. Einige Termine sind schon eingetragen, andere sind noch in der Planung.

KalenderPfeilSobald die Termine bestätigt sind, werde ich sie sukzessiv hier einpflegen. Es lohnt sich also regelmäßig reinzuschauen, damit wir bald wieder ausgehen können.
 
Übrigens: wusstet Ihr, dass Ihr den Veranstaltungskalender abonnieren könnt? Ihr könnt entweder alle Termine oder nur ausgewählte Kategorien abonnieren.
Einfach auf den kleinen Pfeil klicken und schon geht es los. Damit verpasst Ihr keine Veranstaltung. 
 
Kennt Ihr Veranstaltungen, die bald stattfinden werden? Schreibt mir eine Mail an damaris@rheinselzgehtaus.de.

Oppenheim, "Kinder im Holocaust" Vortrag von Johanne Stein mit musikalischer Umrahmung

Konzentrationslager Ausschwitz - Foto: Dimitris Vetsikas

Beschreibung

Der 27. Januar 1945, der Tag, an dem die Truppen der Roten Armee das Vernichtungslager Auschwitz befreiten, ist seit 1996 ein bundesweiter, gesetzlich verankerter Gedenktag. Unter den ca. sechs Millionen ermordeten europäischen Juden waren 1,5 Millionen Kinder. Auch jüdische Oppenheimer Kinder waren unter ihnen. 9 Kinder und Jugendliche lebten 1938 während der Pogromnacht mit ihren Familien noch in Oppenheim. Fünf von ihnen gelang das Überleben durch Flucht, vier verloren ihr Leben, darunter die neunjährige Henni Spiegel aus Oppenheim. Zu diesem Thema haben Konfirmand*innen im Rahmen der Jugendprojekts „Gewalt hat eine Geschichte“ einen Beitrag erarbeitet, den sie vortragen werden.  Am Beispiel von Fredy Hirsch im Ghetto Theresienstadt und Auschwitz-Birkenau, Schwester Luba, dem „Engel von Bergen-Belsen“ und Dr. Robert Collis aus Dublin wird gezeigt, wie Menschen in der Hölle der Konzentrationslager ihre Menschlichkeit bewahrten und für die Kinder kämpften.

Diese Gemeinschaftsveranstaltung des Oppenheimer Geschichtsvereins und der evangelischen Kirchengemeinde Oppenheim, im Rahmen der evangelischen Erwachsenbildung, findet am 26.01.2023, 19.00 Uhr im Martin-Luther-Haus statt.

Vortrag: Johanna Stein      

 Musik. Ulli Becker

Anzeige - Stadt Oppenheim
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